Fonic ist einer der beliebtesten Prepaid-Anbieter im Bereich mobiles Internet. Wer mit Fonic im mobilen Internet surfen möchte, muss zunächst ein Starterpaket erwerben, indem eine SIM-Karte und der Fonic Stick sowie fünf Tage kostenloses Surfen enthalten ist. Für die Nutzung des Surfsticks von Fonic wird keine monatliche Grundgebühr berechnet. Des Weiteren gibt es bei Fonic keine Vertragslaufzeiten und keine Kündigungsfrist. Das sind nur wenige Gründe, weshalb der Fonic Stick so beliebt ist. Fonic bietet in Verbindung mit dem Surfstick nur eine Tagesflatrate an, die vor allem für Gelegenheitssurfer zu empfehlen ist. Wer mit dem Surfstick von Fonic im Internet surft, dem werden immer nur die Tage berechnet, an denen er auch im Internet gesurft hat. Dabei kann unbegrenzt viel Datenvolumen verbraucht werden. Zudem spielt es keine Rolle, ob nur wenige Minuten oder viele Stunden im Internet gesurft wurde. Pro Tag, an dem im mobilen Netz gesurft wurde, wird immer der gleiche Preis berechnet. Der Fonic Stick unterstützt eine Surfgeschwindigkeit von bis zu 3,6 MBit/s. Die Geschwindigkeit wird jedoch herabgesetzt, wenn ein Datenvolumen von 1 GB an einem Tag erreicht wurde. In diesem Fall kann nur noch mit einer Geschwindigkeit von maximal 56 KBit/s gesurft werden. Es kann aber dennoch ein größeres Datenvolumen als 1 GB verbraucht werden. Es kann praktisch ein unbegrenztes Datenvolumen genutzt werden. Der Fonic Stick muss nicht aufwendig installiert werden. Der Stick wird lediglich am USB-Port des Notebooks angeschlossen und installiert die benötigte Software automatisch. Im Anschluss kann dann sofort, ohne weitere Einstellungen am Notebook vornehmen zu müssen, im Internet gesurft werden wie man es vom heimischen Computer gewohnt ist. Mit dem Fonic Stick kann man sich, sobald man sich einmal am Tag im Internet eingewählt hat unbegrenzt oft, innerhalb von 24 Stunden, ins Netz einwählen. Die Tagesflatrate wird immer von 00 Uhr bis 24 Uhr gerechnet. Wer sich also nach 00 Uhr ins Internet einwählt, erhält niemals 24 Stunden. Es lohnt sich also nicht, sich um 23 Uhr ins Internet einzuwählen, weil dann für eine Stunde Surfen der komplette Tag berechnet wird.