USB Mobilfunk Stick ohne Vertrag

Der USB Mobilfunk Stick ohne Vertrag ist heutzutage schon fast günstiger als ein Surfstick mit Vertrag. Die sogenannten Prepaid-Surfsticks haben noch viele weitere Vorteile! Der größte Vorteil an den Prepaid-Surfsticks ist, dass es keine monatliche Grundgebühr, keine Mindestvertragslaufzeit und somit auch keine Kündigungsfristen gibt. Wer einen USB Mobilfunk Stick ohne Vertrag besitzt, kann also - ohne sich vertraglich an einen Mobilfunkanbieter binden zu müssen - unterwegs im Internet surfen. Wenn ein besseres Angebot auf dem Markt zur Verfügung steht, kann jederzeit zu einem anderen Anbieter gewechselt werden. Der einzige Nachteil könnte jedoch sein, dass dann ein neuer USB-Surfstick erworben werden muss. Bei Vertragsanbietern gibt es den Surfstick meistens kostenlos zum Vertrag dazu. Bei Prepaid-Angeboten muss der Surfstick aus eigener Tasche bezahlt werden und kann bei einem Wechsel zu einem anderen Anbieter nicht mehr genutzt werden, weil fast alle Prepaid-Surfsticks an die SIM-Karte, die mit dem Stick geliefert wird gebunden sind. Qualitativ unterscheidet sich der USB Mobilfunk Stick ohne Vertrag nicht von den Surfsticks mit Vertrag. Der Prepaid-Surfstick ist auch optisch nicht von einem Surfstick mit Vertrag zu unterscheiden. Die Surfgeschwindigkeit beim Surfstick ohne Vertrag beträgt genauso wie auch bei allen anderen Surfsticks immer zwischen 3,6 MBit/s und 7,2 MBit/s, was unter anderem von der Netzabdeckung abhängig ist. Überall wo UMTS verfügbar ist, kann mit einer Geschwindigkeit von bis zu 384 KBit/s unterwegs im Internet gesurft werden. Je nach Netzauslastung können überall dort wo HSDPA verfügbar ist, Datenübertragungsraten von maximal 7,2 MBit/s erreicht werden. Für den USB Mobilfunk Stick ohne Vertrag gibt es viele verschiedene Tarife, darunter auch günstige Flatrates. Der Unterschied zwischen einem Surfstick mit Vertrag und einem Prepaid-Surfstick ist, dass der Stick stets über ausreichend Guthaben verfügen muss, um im Internet surfen zu können. Dazu muss die SIM-Karte, die mit dem Surfstick geliefert wird, wie man es auch von einem Prepaid-Handy her kennt, mit einem Geldwert aufgeladen werden. Um die Kosten für eine Flatrate decken zu können, muss das Guthaben praktisch für einen Monat im Voraus aufgeladen werden. Wenn die Flatrate nicht mehr genutzt wird, braucht diese in der Regel nicht gekündigt werden.